Prüfung einer Kooperation zwischen zwei regionalen Versorgungsunternehmen

Aufgabenstellung

In der Energiewirtschaft wird das Markt- und Wettbewerbsumfeld immer intensiver. Energieversoger versuchen den damit verbundenen Herausforderungen mithilfe von Kooperationen zu begegnen. Zu diesem Zweck sollen mögliche Kooperationsformen zwischen den zwei Stadtwerken geprüft werden, um eine bessere Positionierung im Markt zu erreichen und darüber hinaus Synergieeffekte zu realisieren. Aufbauend auf einer bereits erfolgten Analyse des Marktumfelds rücken für die potenzielle Kooperation insbesondere die energiewirtschaftlichen Shared Services sowie ausgewählte Zentralfunktionen in den Fokus der Betrachtung.

Vorgehen im Projekt

Der Dialog zwischen den Stadtwerken wurde im Rahmen einer Workshop-Reihe begleitet. In diesem Zuge wurden Rahmenbedingungen festgelegt und eine Kooperationsstory entwickelt. Es erfolgte sowohl eine Identifikation, Beschreibung, Bewertung, Priorisierung und Auswahl von Kooperationsfeldern, als auch eine qualitative und quantitative Analyse und Bewertung des Nutzens der Kooperation. Im Anschluss wurde ein Abstimmungsdokument für die Geschäftsführung erstellt und eine Ergebnispräsentation für die Beschlussfassung der Aufsichtsräte zusammengestellt.

Projektergebnis

Das Ergebnis des Projekts war eine Kooperationsstory inkl. Ausganssituation und Herausforderungen, Handlungsoptionen und Kooperationsformen, Unternehmensprofile und Best Practices, Rahmenbedingungen und Kooperationsfelder, qualitativer und quantitativer Nutzenargumentation und Erfolgsfaktoren. Zur Gremienkommunikation wurden Abstimmungsdokumente und Begleitunterlagen erstellt.

Wertbeitrag

Der Wertbeitrag lag bei der strukturierten und zielgerichteten Begleitung des Kooperationsdialogs zwischen den beiden Stadtwerken. Durch die umfassende Analyse und Bewertung des Nutzens der Kooperation auf qualitativer und quantitativer Ebene und vorhandene Projektreferenzen, Best Practices und Benchmarking-Daten, konnte die individuelle Gremienkommunikation für die Geschäftsführungen gewährleistet und so ein erhöhter Wertbeitrag sichergestellt werden.

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