Wird das Auto zum größten Smart Device?

In den letzten Jahren ist die Automobilindustrie immer wieder von tiefgreifenden Disruptionen betroffen.

Zwar spielt die Umstellung auf alternative Antriebsmodelle und nachhaltige Produktionen durch die Energiewende und zu erreichende Klimaziele sowie die Entwicklung attraktiver Sharing-Modelle eine der zentralen Rollen in der Automobilbranche, doch auch die Digitalisierung und Individualisierung der bereitgestellten Umgebung des Fahrzeugs ist von Bedeutung.

Schon lange wurden klassische Kaufkriterien wie Kraftstoffverbrauch, Zuverlässigkeit und Preis-/Leistungsverhältnis ergänzt durch den Grad der Individualisierung, Autonomisierung und Konnektivität. Der barrierefreie Transfer von individuellen digitalen sozialen Ökosystemen zwischen physisch getrennten „Räumen“ wird maßgeblich an Bedeutung gewinnen und sich die Nutzungsverschiebung des Autos hin zu einem „dritten Lebensraum“ bewegen.

Wer es schafft, die vollumfängliche Nutzbarkeit des individuellen digitalen Ökosystems zu ermöglichen, gewinnt zukünftig das Rennen um Kunden.

Auf Basis langjähriger Projekterfahrungen und eigenen Analysen hat ADVYCE im vorliegenden Artikel eine Einschätzung zu den Treibern und Erfolgsfaktoren von Automobilen als Smart Devices in fünf Thesen zusammengefasst.

Einen Beitrag von Carolin Werner und Dr. Steffen Schuckmann zu diesem Thema finden Sie hier.

Kontakt zu ADVYCE